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Presse

Kontakt für die Presse

Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir Jusos unsere Positionen auch über die Presse kommunizieren. Deshalb versenden wir regelmäßig Pressemitteilungen, um mitzureden und mitzugestalten. Sämtliche unserer Pressemitteilungen finden sie weiter unten. Sie sind Pressevertreter und möchten in den Presseverteiler der Jusos Hamburg aufgenommen werden? Schreiben Sie an jusoshamburg[at]spd.de.


Zuständig für die Pressearbeit:
Alexander Mohrenberg
Landesvorsitzender der Jusos Hamburg
Lasse Nielsen
Landesgeschäftsführer der Jusos Hamburg
E-Mail: jusoshamburg[at]spd.de
Tel.: 040 280 848 13
Mobil: 0176/65392312
Pressefoto des Landesvorsitzenden auf Anfrage.

Pressemitteilungen

März 2021

Hamburger und Schleswig-Holsteiner Jusos fordern Nachbesserungen beim Entwurf zum Lieferkettengesetz

Die Jusos Hamburg und Schleswig-Holstein sprechen sich für erhebliche Korrekturen des
aktuellen Entwurfs zum Lieferkettengesetz durch den Bundestag aus. Der Gesetzestext, der dem
Bundestag Mitte März zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll, geht den Verbänden nicht
weit genug.

Hier die Pressemitteilung:

Gemeinsame Pressemitteilung Jusos HH und SH

    Januar 2021

    Pressemitteilung Jusos Hamburg Landesdelegiertenkonferenz Januar 2021

    November 2020

    Pressemitteilung der Jusos Hamburg und Baden-Würtenberg zum Bundeskongress der Jusos:

    Am 28.11.2020 fand der Bundeskongress der Jusos Deutschlands statt.

    Nachdem Kevin Kühnert verkündet hatte, vor der Bundestagswahl vom Juso-Bundesvorsitz zurück zu treten, müssen die Jusos jetzt eine neue Bundesvorsitzende wählen. Als Nachfolgerin von Kevin Kühnert kandidiert jetzt Jessica Rosenthal. Sie hat ihre Wunschhaltung für die Jusos gegenüber der SPD als kritisch-solidarisch beschrieben. Intern immer kritisch Verbesserungen anmahnend, aber solidarisch im gemeinsamen Kampf für eine progressive Zukunft.

    Diese Bundestagswahl 2021 wird wegweisend für unser Land sein. Ein weiter so mit der großen Koalition kann - und wird - es nicht noch einmal geben. Damit CDU/CSU in die Opposition geschickt werden können, braucht es progressive Bündnisse unter der Führung einer starken SPD. Damit das realistisch ist müssen wir in der SPD geschlossen auftreten. Das gilt auch für uns Jusos.

    In diesem Geiste unterstützen wir (die Landesverbände Hamburg & Baden-Württemberg) Jessica Rosenthals Kandidatur, obwohl wir oft als Juso-interne Opposition wahrgenommen werden. Entsprechend dieser kritisch-solidarischen Grundhaltung ist unsere Unterstützung auch (ein Vertrauensvorschuss), der mit Forderungen für die Zukunft verbunden ist, an der wir Jessica Rosenthal im nächsten Jahr auch messen werden.

    In Kevin Kühnerts Zeit als Vorsitzender haben die Jusos deutlich vielfältiger Perspektiven und Hintergründe gesehen. Wir fordern, dass diese jetzt auch (interne) Sichtbarkeit bekommen:

    1. Menschen mit Migrationshintergrund sind auf Juso-Bundesebene immer noch deutlich unterrepräsentiert, im Vorstand sind sie gar nicht existent. Mit neuen Formaten wie der “PoC”-Vernetzung hat der Bundesvorstand gezeigt, dass er diese Gruppe(n) sieht. Wir fordern, dass sie im nächsten Jahr auch sichtbar mit Köpfen vertreten werden. Mehr Diversität wagen!
    2. Die SPD war in den vergangenen Jahren nicht immer die Vorreiterin beim Klimaschutz. Es darf aber nicht dabei bleiben das Problem nur zu sehen. Zentrale Aufgabe und wichtigste Messlatte für den Juso-Bundesvorstand unter der Führung von Jessica Rosenthal ist es, unsere Beschlüsse dazu in das Partei- und Regierungsprogramm der SPD einzubinden. Klimapolitik ist die Frage der Verteilungsgerechtigkeit. Die Jusos müssen deutlich sichtbardie sozial-ökologische Speerspitze der SPD werden! Klimaschutz ist Menschenschutz!
    3. Ausbildung und Schule sind Leib- und Magenthemen der Jusos. Wir fordern aber auch hier mehr Sichtbarkeit von Schüler*innen und Auszubildenden in eigenen, selbst gewählten Strukturen, die dann auch eine entsprechende Sichtbarkeitin unserem Verband bekommen. Mehr Mitbestimmung der Schüler*innen und Auszubildenden!
    4. Über die Beschlüsse hinaus braucht es eine Industriestrategie, die die Grundlage für nachhaltige Wirtschaftsmodelle legt, um den Wirtschaftsstandort Deutschland, unseren Wohlstand und den Sozialstaat auch in Zukunft zu sichern. Wirtschaft kann auch anders!
    5. So wie Jessica Rosenthal von Olaf Scholz Teamfähigkeit gefordert hat, so erwarten wir auch, dass Jessica Rosenthal die Jusos zu einem Teamverband formt. Auf Bundesebene erwarten wir deshalb in Zukunft eine ehrliche und strukturelle Einbindung aller Landesverbände in den Juso-Bundesvorstand. Nur gemeinsam, mit allen Landesverbänden, können wir Jusos schlagkräftig für die Ziele unserer Generation streiten. Team geht in beide Richtungen!

    Wir wünschen Jessica bei der ausstehenden Wahl viel Erfolg und bieten ihr danach eine enge und hoffentlich Erfolgreiche Zusammenarbeit bei den wichtigen Themen unserer Zukunft an.


    Im Namen der Jusos Hamburg und Jusos Baden-Würtenberg

    Alexander Mohrenberg (Vorsitzender Jusos Hamburg), Lara Hertel (Vorsitzende Jusos Baden-Würtenberg), Lasse Nielsen (Landegeschäftsführer Jusos Hamburg), Jan Hambach (Landegeschäftsführer Jusos Baden-Würtenberg)

    Mai 2020

    Neun Jusos in der Hamburgischen Bürgerschaft (Mai 2020)

    Nicht nur für die SPD Hamburg, auch für die Jusos war die Bürgerschaftswahl 2020 ein voller Erfolg: Zusammen mit Annkathrin Kammeyer, die schon seit 2015 Mitglied der Bürgerschaft ist, sind mit Julia Barth, Sarah Timmann, Juso-Spitzenkandidat Alexander Mohrenberg, Baris Önes, Cem Berk, Iftikar Malik, Nils Springborn und Simon Kuchinke neun Jusos Abgeordnete der Bürgerschaft. Damit sind in der Hamburgischen Bürgerschaft die meisten Juso-Abgeordneten Deutschlands.


    Foto: Jannik Bartosch

    September 2019

    Jusos Hamburg nominieren Alexander Mohrenberg zum Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl 2020 (September 2019)

    Der Beschluss fiel fast einstimmig: Die Jusos Hamburg nominieren ihren Landesvorsitzenden Alexander Mohrenberg zu ihrem Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl 2020. Es ist das erste Mal, dass die Jusos Hamburg einen eigenen Spitzenkandidierenden aufstellen. Damit untermauern die Jusos ihren Anspruch, auch in den Parlamenten die Themen der jungen Generation voranbringen zu können. Nach dem Beschluss der Jusos soll er in die Top 10 der Landesliste, auf welcher es bisher noch keine für junge Menschen vorgesehenen Plätze gibt.